Weihnachtsbäume aus Wingeshausen: Familie Imhof muss Verkauf aufgeben

Wingshausen Eine Ära geht zu Ende: 20 Jahre lang sorgten Olaf und Iris Imhof Wingeshausen gemeinsam mit ihren Kindern dafür, dass sattgrüner Nordmann-Ginster Wittgensteins Wohnzimmer zur Weihnachtszeit erhellte. Nun verlässt die Familie das Unternehmen aus gesundheitlichen Gründen – schweren Herzens, aber in den Augen der Nachfolger mit gutem Gewissen.

Lesen Sie mehr nach der Anzeige

Lesen Sie mehr nach der Anzeige

Denn Familie Schmidt aus Gerkhausen, die den Verkauf von Weihnachtsbäumen übernehmen wird, hat nicht nur ein eigenes Geschäft in ihrer Heimatstadt, sondern möchte auch die bewährten Traditionen der Familie Imhof sowie eigene Ideen und Konzepte fortführen. Zudem wählten die Vorgänger ihre Nachfolger praktisch selbst aus.

Bio-zertifizierte Betriebe zur Erhöhung der Qualitätsstandards

Im Rahmen der Zusammenarbeit bei der Rentkammer Wittgenstein lernte Olaf Imhof seinen würdigen und geschätzten Nachfolger Stefan Schmidt kennen. Er blickt mit lachenden und weinenden Augen zurück. „Ich habe es wirklich genossen, mich die ganze Zeit um Bäume zu kümmern und sie zu pflanzen.

Lesen Sie mehr nach der Anzeige

Lesen Sie mehr nach der Anzeige

Dass die Familie Schmidt über ihr Geschäft in Gerkhausen bereits viel Erfahrung mit dem Verkauf von Weihnachtsbäumen hatte, sei nur ein Grund gewesen, das Geschäft zu verlassen, sagt Olaf Imhof. „Als Bio-zertifizierter Betrieb ist es eine perfekte Ergänzung zu unserem Qualitätsanspruch. Unsere Kunden verlieren nichts, im Gegenteil. Bei einer hohen Biodiversität kommen Kunden in den Genuss einer großen Auswahl an gesunden und heimischen Bäumen.“ Erwarten Sie“, sagte M. Hoff.

Auch Lesen :  Zinswende: Europäische Zentralbank dreht an der Zinsschraube: Profitieren Sparer nun? | Nachricht

Wir wollen die Tradition der Familie Imhof fortführen und dabei unsere eigene kleine Note in den Betrieb einbringen.

Stephan Schmidt

Über zukünftige Weihnachtsbaumverkäufe

„Wir wollen die Tradition der Familie Imhof fortführen, aber gleichzeitig unseren eigenen Hauch in den Betrieb einbringen“, versichert Stefan Schmidt. Maher will auch die Angst zerstreuen, dass Bio teuer bedeutet.

„Der einzige Unterschied zwischen den beiden Unternehmen ist die Zertifizierung. Das Preisniveau unserer Vorgänger werden wir nicht wesentlich verändern, denn die Familie Imhof pflegt und pflegt seit vielen Jahren Bäume mit Bio-Anspruch“, sagt Schmidt. Denn auch ohne Zertifikat ist der Baumansturm bei Imhofs bekanntlich riesig, vor allem wegen der speziellen Shropshire-Schafe, die für den Umgang mit Nadelbäumen abgerichtet wurden.

Pflegen Sie die ländliche Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung

Die gegenseitige Unterstützung der Familien während der Teilung und der Zusammenhalt der Landgemeinde in Wingshausen lassen auch Stefan Schmidt, der seine Frau Carmen und ihre drei Kinder Ferdinand, Ludwig und Elisabeth tatkräftig unterstützt, positiv in die Zukunft blicken wird uns nach Ablauf von zwei Wochen zum Verkauf übergeben. Olaf und seine Familie haben uns sehr geholfen. Sowohl beim Verweis auf Bereiche als auch bei der Weitergabe von Kontaktdaten an Stammkunden. Ein weiteres großes Dankeschön geht an Ihre Familie Trudy.

Lesen Sie mehr nach der Anzeige

Gemeinsam positiv in die Zukunft blicken: (hinten, von links) Marko und Nina Holsho, Carmen und Stefan Schmidt und Olaf Imhof mit (hockend, von links) Ludwig, Elisabeth und Ferdinand Schmidt.

Gemeinsam positiv in die Zukunft blicken: (hinten, von links) Marko und Nina Holsho, Carmen und Stefan Schmidt und Olaf Imhof mit (hockend, von links) Ludwig, Elisabeth und Ferdinand Schmidt.

Girkhäuser beschreibt das Konzept: „Unser Ziel ist es, die bestehenden Kulturen von Olaf und seiner Familie vollständig auf ein zertifiziertes Bio-Produkt zu übertragen. Es wird einige Zeit dauern, aber Kunden können bereits einige unserer Girkhäuser Bio-Produkte kaufen

Außerdem gibt es eine überraschende Veränderung: Der Verkaufsstandort ist von Imhofs Grundstück in die Alte Landstraße umgezogen, direkt neben Nina und Marko Holshos berühmten „Stamas“. Die neuen „Nachbarn“ freuen sich schon jetzt auf die zukünftige Zusammenarbeit: „Wir denken, es ist wie angegossen. Wir haben die gleiche Philosophie und setzen auf Nachhaltigkeit. Deshalb freuen wir uns so sehr auf das Verkaufswochenende

Auch Lesen :  Lufthansa ohne Streik mit Flugbegleitern einig | Freie Presse

Alle Informationen zum Verkauf

Der Verkauf findet am Dienstag (10. und 11. Dezember) und am vierten Adventswochenende (17. und 18. Dezember) von 10 bis 17 Uhr statt. Wenn auch Sie auf der Suche nach dem passenden Adventskranz für Ihren Bio-Baum sind, können Sie geschnittenes Gemüse bei „Gavel’s Heapchi“ selbst kaufen.

Lesen Sie mehr nach der Anzeige

Lesen Sie mehr nach der Anzeige

Shopping lässt sich als kleines besonderes Ausflugsziel perfekt planen. Kunden können sich auch im kleinen Städtchen „Steam-House“ mit einer großen Auswahl an berühmten Beef-Burgern und Getränken entspannen. Wenn Sie außerdem auf der Suche nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk sind, werden Sie im „Dos Ahle Erhale“ bestimmt fündig.

In der Wingshausen- oder Gerkhausen-Kultur gibt es auch die Möglichkeit, sich direkt einen Baum auszusuchen, ihn selbst zu fällen und mit nach Hause zu nehmen. Anfragen und Bestellungen werden direkt unter Telefon 0176/12015341 oder via Instagram (@bio_diversity_schmidt) entgegengenommen.

Source

Leave a Reply

Your email address will not be published.

In Verbindung stehende Artikel

Back to top button