Studios dürfen für irreführende Trailer verklagt werden

Gestern vor drei Jahren den Trailer zur RomCom gesehen und nur wegen des kurzen Auftritts von Ana de Armas ein Ticket gekauft? Wenn ja, sollten Sie im Kino erkältet zu sein. Denn der aus Blade Runner 2049 und Knives Out bekannte Schauspieler taucht im fertigen Film kein zweites Mal auf.

Das ist zwei Fans passiert, die den Film nur wegen der angeblichen Beteiligung von de Armas für 3,99 US-Dollar bei Amazon Prime ausgeliehen haben. Nach einem enttäuschenden Film, Dad vor Gericht gebracht und verklagte das verantwortliche Studio Universal auf mindestens fünf Millionen US-Dollar Schadensersatz.

Die große Trailer-Frage: Kunst oder (irreführende) Werbung?

Wie Vielfalt berichtet, ist der Fall, der immer noch vor Gericht ist, inzwischen sehr weit fortgeschritten. Der Vorsitzende Richter, US-Bezirksrichter Stephen Wilson, entschied, dass der Trailer dem Fall zu sehr schade. Gesetz über irreführende Werbung verletzt werden kann und die Aktion akzeptabel ist.

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Universal hat vor einigen Monaten argumentiert, dass Trailer eine Kunst für sich sind. In wenigen Minuten wird die Geschichte erzählt sorgfältiger Umgang mit Stilmitteln etc. Eines der aufgeführten Beispiele: Der Trailer zu Jurassic Park, der nur Einstellungen enthält, die nicht aus dem Film stammen.

Den Teaser-Trailer zu Jurassic Park könnt ihr euch hier ansehen:

Jurassic Park – Teaser-Trailer (Englisch)

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Sind die Anhänger Kunst oder Werbung? Das war die große Debatte vor einigen Monaten in diesem Fall. Nun stellte Richter Wilson klar:

Universal hat Recht, dass Trailer ein gewisses Maß an Kreativität und redaktionellem Ermessen erfordern, aber diese Kreativität geht nicht über den kommerziellen Charakter des Trailers hinaus. Im Kern ist ein Trailer eine Werbungdas darauf abzielt, den Film zu verkaufen, indem es den Verbrauchern eine Vorschau des Films gibt.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie jedes Studio verklagen können, sobald Ihr Trailer Sie ein wenig in die Irre führt. Das betont das Gericht eine große Anzahl von Menschen es muss manipuliert werden und es geht nicht nur um das Wohlergehen einer Person. Richter Wilson qualifizierte sich auch:

Die Entscheidung des Gerichts wird durch die Darstellungen eingeschränkt, dass a Schauspielerin oder Szene Es passiert im Film und sonst nichts.

Jetzt können wir uns wünschen zu sehen, wie dieser Fall jetzt beginnt. Geöffnet die endgültige Entscheidung ist noch nicht gefallen. Unklar ist auch, wie viel Entschädigung die Kläger erhalten werden. In Hollywood sorgen die jüngsten Entwicklungen jedoch für Aufsehen. Schließlich spielen viele Trailer bewusst mit den Erwartungen des Publikums.

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Welche Trailer haben dich wirklich umgehauen?

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