Renten sollen im Jahr 2023 kräftig steigen – „Spürbare Erhöhung“ angekündigt

Gute Nachrichten für Rentner: 2023 steigen die Zahlungen (Symbolbild).

© IMAGO/Michael Gstettenbauer

Gute Nachrichten für Rentner in Deutschland. Es wird erwartet, dass die Zahlungen im Jahr 2023 schnell steigen werden.

MÜNCHEN – Rentner in Deutschland können gem Am Sonntag abgebildet Bereiten Sie sich auf eine Gehaltserhöhung im kommenden Jahr vor. Wie die Zeitung am Samstagabend (online) auf Grundlage eines neuen Rentenversicherungsberichts schreibt, sollen die Renten bis zum 1. Juli 2023 in Westdeutschland um 3,5 Prozent und in Ostdeutschland um 4,2 Prozent steigen.

2023 steigen die Renten: Es gibt viel Geld

Die durchschnittliche Rentenzahlung beträgt derzeit 1089 Euro. Mit der oben genannten prozentualen Erhöhung müssten die Menschen im Westen 38 Euro mehr bezahlen, während die Menschen im Osten etwa 46 Euro mehr bezahlen müssten. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sagte der Zeitung: „Nach den jetzt vorliegenden Daten können Rentner im Sommer wieder mit einer spürbaren Rentenerhöhung rechnen.“

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Die Renten sind an den Lohn gekoppelt. Da die Rentenexperten für dieses Jahr ein Lohnwachstum von 4,5 % und für das nächste Jahr von 5 % und für 2024 von weiteren 4,7 % erwarten, werden auch die Renten wachsen. „Mir ist wichtig, dass davon auch die Renten profitieren“, sagte Hill der Bild am Sonntag.

Gute Nachrichten für Beitragszahler in der gesetzlichen Rentenversicherung: Beitragssätze bleiben stabil

Laut einem neuen Rentenversicherungsbericht sollen die Renten bis 2036 um 43 % steigen, was einer durchschnittlichen Rate von 2,6 % pro Jahr entsprechen würde. Das hohe erwartete Plus für das nächste Jahr ist daher überdurchschnittlich hoch, wird aber von der hohen Inflation aufgezehrt.

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Für Beitragszahler in der gesetzlichen Rentenversicherung gibt es derweil beruhigende Nachrichten. Der Beitragssatz bleibt bis 2026 stabil bei 18,6 Prozent, für 2027 ist eine Erhöhung um 19,3 Prozent geplant. Laut Hill sei es „eine gute Nachricht, dass sich die arbeitenden Menschen darauf verlassen können, dass die Aktie nicht steigen wird“.

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Abgesehen von Beitragssätzen: Auch künftige Rentenniveaus werden stabil sein – aber Minster Hill will Reformen

Neben dem Beitragssatz bleibt auch das Rentenniveau stabil. Aktuell sind es 48,1 Prozent. Es wird erwartet, dass sie bis 2024 über 48 % bleiben und nur bis 2025 zurückgehen wird. In diesem Fall gilt die gesetzliche Sperrgrenze, die besagt, dass das Rentenniveau mindestens 48 Prozent betragen muss, bei einem Beitragssatz, der 20 Prozent nicht überschreiten darf. Das Tückische: Die besagten Garantien gelten nur bis 2025, ohne Erhöhung des Niveaus, das in Zukunft sinken könnte. Der Bericht prognostiziert einen Rückgang um 44,9 Prozent bis 2036. Deshalb will Arbeitsminister Hale Reformen, um „das Rentenniveau stabil zu halten“. (HAN/DPA)

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